BRUSTVERKLEINERUNG

Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Brustverkleinerung mit vertikaler Narbe

Wir präsentieren eine neue Technik in der Brustverkleinerung, welche uns erlaubt die entgültigen Narben zu minimieren und eine Symmetrie in der Stellung beider Brustwarzen zu erlangen. Der Hauptunterschied zwischen unserer Technik und der senkrechten Narbe von Lejour, liegt in der Platzierung beider Areola- Brustwarzenkomplexe am Ende des chirurgischen Eingriffs, wenn die Brüste einmal gerichtet sind und nicht mittels eines Musters vor der Operation. Damit erreichen wir eine ideale Platzierung beider Areola- Brustwarzenkomplexe in zueinander gleichen Höhe, also symmetrisch in beiden Brüsten.

Über viele Jahre bestand die klassische Technik der Brustverkleinerung in der Entfernung des Drüsengewebes und der Haut, nach einem Muster der Resektion, welche eine invertierte T Narbe, um den Warzenhof und der ganzen Brustumschlagsfalte hinterlies. Anschließend wurde diese Technik von Dr. Lassus und Dr. Madeleine Lejour verändert. Beide entwarfen eine Technik, bei der nur eine senkrechte Narbe, vom Warzenhof bis hin zur Falte erschien. Diese Änderung bewies einen großen Fortschritt in Techniken der Brustverkleinerung, aber hatte gleichzeitig auch den grossen Nachteil, dass wenn man vor Beginn der Operation skizziert wo man den Areola-Brustwarzenkomplex platzieren möchte und diesen ganzen Bereich von Haut entfernt, war der Chirurg gezwungen den Areola-Brustwarzenkomplex in diese zuvor festegelegte Position zu setzen, was manchmal Asymmetrien ergab und ein übermässiges Leiden der Haut herforrufen konnte, weil durch das Vernähen die Brust zuviel Spannung bekam, und der Areola-Brustwarzenkomplex sogar dabei nekrotisieren konnte. Mit der Technik von Lejour, wurde der Areola-Brustwarzenkomplex jeder Brust an die zuvor skizzierte Stelle plaziert, wobei das Endergebnis sehr oft asymmetrisch war.

Mit der neuen, von uns entwickelten Technik, vorgestellt auf dem Kongress der American Society of Aesthetic Surgery und veröffentlicht im "Ästhetische Chirurgie Journal" löst sich dieses Problem, weil ihre Skitzze nicht die vorherige Entfernung der Haut des Bereiches, wo die Brustwarze platziert wird beinhaltet, sondern wird die endgültige Lage des Areola-Brustwarzenkomplexes am Ende der Operation bestimmt, wenn die Brust bereits verkleinert ist, was Positionsänderungen erleichtert und eine bessere Symmetrie mit der anderen Brust erlaubt.

Dafür fertigt man vor der Operation ein dreieckiges Muster an, wobei die Spitze des Dreiecks, der Platz ist, wo wir die Brustwarze an der gewünschten Stelle ohne vorherige Konditionierung aufsetzen, wenn die Reduktion einmal beendet ist.

Das Ziel unserer Technik ist es, eine korrekte Positionierung der Brustwarze, ohne Spannung, nach einem symmetrischen Verfahren auf beiden Seiten durchzuführen, ohne von der Skitzze und der sich daraus ergebenden Entfernung von Haut, welche nach der beschrieben Technik von Lejour durchgeführt wird, konditioniert zu sein.

In keinem der, mit dieser neuen Technik, behandelten Fälle wurden werder Komplikationen des Areola-Brustwarzenkomplexes beobachtet noch Asymmetrien, wie früher der Fall war. Heute erzielen wir einen sehr zufriedenstellendes postoperatives Ergebniss.

Die Patientinen interveniert mit der Technik, erreichen dadurch zufriedenstellendere ästhetische Ergebnisse, als wie mit den früheren Techniken und erhalten größere Symmetrie der Brüste mit einem viel harmonischeren Ergebnis.