BRUSTREKONSTRUKTION

Brustrekonstruktion

Brustrekonstruktion

Brustrekonstruktion

Brustrekonstruktion

Brustrekonstruktion – nach Brustamputation

Im Brustzentrum Europas und der Vereinigten Staaten von Amerika, betrachtet man eine Frau erst dann als geheilt, wenn die Brust zufrienden stellend rekonstruiert ist. Wir betrachten, das seine Frau erst dann komplett geheil ist, wenn die Ihre Krankheit vergessen konnte, und dafür ist eine gute Brustrekonstruktion sehr wichtig.

Heutzutage, dank der regenerativen Kapazität der Präadipozyten "Stem cells" oder Stammzellen, handelt es sich um Patientinen die eine onkologische Krankheit erlitten haben mit radiotherapischen und chemotherapischen Behandlungen und die es wünschen ihr Körperbild, mit so wenig wie möglichen Narben, wiederherzustellen, dazu haben wir ein Brust – Rekonstruktionsprotokoll erstellt, mit Expansoren und Prothesen und Injektion von Fett, welches uns sehr gute Ergebnisse erbringt. Dieses von uns erstellte Protokoll, wurde von uns in der Fachzeitschrift der plastischen Chirurgie der U.S.A. nº 1 in der Welt veröffentlicht (Plastic and Reconstructive Surgery Y Annals of Plastic Surgery).

Bei der primären Rekonstruktion, im selben Moment der Mastektomie, setzen wir den Expansor ein und grenzen den grossen Brustmuskel halb aus, um eine gute Definition der unteren Quadranten der neuen Brust zu bekommen und füllen diese teilweise. Zudem führen wir zum gleichen Zeitpunkt die ästhetische Behandlung der anderen Brust durch, wenn nötig, und im Einverständnis der Patientin. Nach 2-3 Monaten ersetzen wir den Expansor durch eine kohäsive Silikonprothese und injizieren Fett im ganzen Unterhautbereich um einen guten Unterhautplan und Elastizität der Gewebe zu bekommen und rekonstruieren den Areola- Brustwarzenkomplexe. (nach der von uns beschriebenen Technik).

Bei der sekundären Brustrekonstruktion, setzen wir den Expansor mittels Endoskopie ein, durch eine minimale Inzision an einem Ende der Narbe der Mastektomie, mit einer von uns beschriebenen Technik. Zu diesem Zeitpunkt führen wir die Brustverkleinerung, Pexie oder den ästhetischen Vorgang, an der entsprechenden gesunden Brust durch, immer im Einverständnis der Patientin, und pumpen den Expansor auf, bis beide Bruste ausgeglichen sind. Zu diesem Zeitpunkt injizieren wir Fett in die oberen Quadranten, zwischen die Haut und den Brustmuskel. Somit verlässt die Patientin den Operationsaal mit einer symetrischen Rekonstruktion. Nach 2-3 Monaten ersetzen wir den Expansor durch eine kohäsive Silikonprothese und injizieren Fett im ganzen Unterhautbereich um einen guten Unterhautplan und Elastizität der Gewebe zu bekommen und rekonstruieren den Areola- Brustwarzenkomplexe.

Mit diesem Protokoll erhält die Patientin eine sehr zufriedenstellende Brustrekonstruktion, wegen der grossen Regenerierungsfähigkeit des Fettgewebes, der Präadipozyten und wir führen kein langes, schmerzhaftes Verfahren mit mehrfachen Narben durch und um soweniger als es sich um Patientinen handelt, die einen onkologischen Prozess erlitten haben mit Chemotherapie und Radiotherapie.

In Fällen, wo man konservative Chirurgie durchführt, Lumpektomie, führen wir ein Gerinnsel von bereicherten Blutplättchen ein (Platelet Grow Factor) welche den Raum füllen und verhindern, das er sich zurückzieht. Nach einigen Monaten, falls nötig, injizieren wir behandeltes Fett ein.Mit dieser Technik verbleibt die Brust ohne eine Alteration.

Lumpektomie und latissimus dorsi-Lappen mit Endoskopie
Falls die Lumpektomie umfangreicher ist, muss eine Quadrantektomie durchführt werden. Dafür setzt man zwei Schnitte, einen Periareolaren von 9 bis 3 Uhr über 12 Uhr und einen zweiten Axillären. Durch die axilläre Inzision, die man auch für die Lymphknotenexzision (wenn indiziert) anwendet, heben wir, mit Hilfe der Endoskopie, den kompletten äußeren Rand des latissimus dorsi. Auf diese Weise wird dieser Muskelteil dazu benutzt, den in der Brust entstandenen Hohlraum zu füllen. Für diesen Eingriff setzen wir nur zwei Schnitte: einen Periareolaren, um den Tumor zu entfernen und einen Axillären, den wir einerseits für die Quadrantektomie benötigt haben, aber auch um an den benötigten Muskelteil des latissimus dorsi zu gelangen um den Defekt der Lumpektomie abzudecken.

Mit dieser von uns entwickelten Technik, vermeiden wir Rückennarben und erhalten außerdem eine zufriedenstellende Brustrekonstruktion.

In einigen Fällen, wo man diese Techniken nicht durchführen kann, benutzen wir die klassischen Techniken des Muskel-Lappen latisimus dorsi, recto abdominal oder andere mikrochirurgischen Techniken, von denen wir Pioniere im Land waren, aber immer erst nach begründen jeder einzelnen Technik und ihrer Vor- und Nachteile an den Patienten.


Bibliografie des Autors
- Mammary reconstruction using tissue expander and partial detachment of the pectoralis major muscle to expand inferior breast quadrants. Serra Renom JM. Ann. Plast. Surg.
- Treatment of facial fat atrophy in HIV+ patient by means of autologous fat injections. Serra-Renom JM,. Plast. Reconstr. Surg.
- Endoscopic breast reconstruction with intraoperative complete tissue expansion and partial detachment of the pectoralis muscle. Serra-Renom JM, Ann Plast Surg.
- Fat grafting in post mastectomy breast reconstruction with expanders and prosthesis in patients who have received radiotherapy. Formation of new subcutaneous tissue. Serra-Renom,. Plast. Reconstr Surg –