ANÄSTHESIE

In der Ästhetischen Chirurgie können verschiedene Arten der Nakose benutzt werden:

  • · Lokalanästhetikum
  • · Örtliche Betäubung und Sedierung
  • · Lokalanästhesie
  • · Vollnarkose

Da es sich um gesunde Patienten handelt, mit einem guten Allgemeinzustand, können wir die Anästhesie an jeweils jeden Fall anpassen.

Es ist sehr wichtig, die folgenden präoperativen Tests zu machen: Loboruntersuchung (Blutprobe und Koagulation Test), Röntgen-Thorax und EKG. Wenn es irgendeine Unregelmäßigkeit gibt untersuchen wir diese angemessen.

Die pharmakologische Fortschritte ermöglichen die Verwendung von kurzwirksamen Medikamenten mit sehr guter Patientenüberwachung.

Wir befürworten den Einsatz von Midazolam, welches ein kleines, kurzlebiges, Beruhigungsmittel ist, wleches sich nicht an Fett bindet, und als Gegenmittel, das Anexate, hat. Somit können wir den Patienten sehr gut überwachen. Um Schmerzen zu verhindern, können wir neben der Infiltration von Lokalanästhetika mit geringer Toxizität, wie das Lidocain, auch wasserlösliche Analgetika einsetzen, wie das Afentanil, welches auch ein Gegenmittel hat, das Naloxon. Wir verfügen auch über allgemein kurz wirkende Anästhetika, welche wir ohne Intubation einsetzen können, mittels Larynxmaske, wie das Propofol.

Auf alle Fälle ist der Patient im OP-Saal, mit einem Anästhesisten, und unter Überwachung einer Herz-Lungen-Maschine, denn obwohl es sich um Verfahren handelt, die man in der Tagesklinik durchführen kann, möchten wir alle Sicherheitsmaßnahmen treffen und keine unnötigen Risiken einzugehen.

Unter Berücksichtigung all dieser Vorsichtsmaßnahmen sind die Narkose-Risiken minimal.